zwanziguhrfünfzehn
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Ollo Kessler
Circle of life
2003, 1:38 min, Flash-Animation
Ein "autobiographischer"
Kurzfilm, der hauptsächlich aus Schnappschüssen
einer digitalen Fotokamera besteht. "Gibt es einen Ausweg
aus der täglichen Tretmühle...?"
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Peter Altmann
Die Summe aus 2
26 min
Dass die
Welt keine Kugel ist, ist noch nicht bewiesen, doch dass sie
nicht nur aus Formeln besteht, ist schneller gesagt als in
die Tat umgesetzt, wobei der Zufall auch eine wichtige Rolle
spielen kann. Ein Film über mathematische und zwischenmenschliche
Formel und deren Auflösung.
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Denis Thürer,
Erik Wittbusch
Umwege
2003, 5:45 min
Die Laufbahn
einer Münze, die über Umwege doch noch zu ihrem
Bestimmungsort findet.
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Ulrike Friedrich
Der Blick aus meinem Fenster
3:45 min
Ein Film
über eingefangene Augenblicke und Momente des städtischen
Lebens, inspiriert durch Kurt Tucholsky´s Gedicht "Augen
in der Großstadt".
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Ivan aus
Barcelona
Llora
4:30 min, Musikvideo
Ein Gedicht
und eine Musik in einem Film zusammengeführt.
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Anne Hartung
Immer das Gute im Auge behalten
2001, 7:37 min, s/w
Textauszüge
aus Ingeborg Bachmanns Erzählung "Ihr glücklichen
Augen" vertiefen in ihrer neuen Zusammenfügung die
Symbolik des Augenverschließens, des Nichtmehrhinsehenkönnens,
des Nichtmehrsehenwollens der (Medien-) Welt. Zeitungsbilder
und Werbeslogans, den Tageszeitungen entnommen, vermischen
sich zu einem schwarz/ weißen Weltbild, das die Augen
zum Tränen und Schließen zwingt. Der Film wird
von einer Klavierimprovisation begleitet, die die Textauszüge
unterstreicht und die Dramatik noch überhöht .
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Axel Degenhardt
ziel:gerichtet
2002, 17 min, DV
Sie verlässt
den Tatort. Zurück bleibt Er. Tot. Mit einem Messer im
Rücken. Die Flucht durch das Dunkel der Nacht beginnt.
Was hat Sie nur getan?
Ein Film über Selbstgerechtigkeit und Selbst-Richtung.
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David Muñoz
Laso, Mathias Fritsch, Nadin Tettschlag
M
Spanien, 2003, 4 min
Wie ist
es möglich, dass die Benutzung einer Rolltreppe einen
ganzen Kurzfilm dauert?
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Patrizia
Monzani
Schwarzwälderkirsch
2002, 8 min, Beta SP
Frau Tippmann
kostet ihren Kuchen jeden Tag zur gleichen Zeit, im gleichen
Café. Komplize ihres Rituals ist der Kellner. Ein Mann
beobachtet sie dabei und findet die beiden zu seltsam, um
nicht zu reagieren.
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Erik Wittbusch
Bubblegum Blues
2003, 5:33 min
Ein junges
Paar, ein Auto, ein Waldparkplatz, Nacht. Eigentlich eine
gelungene Zusammensetzung für ein näheres Kennenlernen,
wären da nicht die kleinen Missgeschicke, diese Geräusche
im Wald, eine schwache Blase und die Erinnerungslücken
am nächsten Morgen. Ach ja, und ein Päckchen Kaugummi.
Der Film entstand unter der Aufgabenstellung: Reise in die
Nacht...
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Harald Frick
Playground of George W. Bush
2002, 1:45 min
Gut und
Böse, Auge um Auge: Muss man beim Töten nur die
Reihenfolge beachten? Die Fortsetzung folgt, während
einer unentwegt lacht.
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